Archiv für die Kategorie '1. Mannschaft'

Revanche gegen Mutterstadt geglückt

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Am gestrigen Sonntag, den 13. November, hatten wir Gelegenheit, uns für die Niederlage aus der letzten Saison gegen Mutterstadt zu revanchieren. Dabei war es jedoch kein gleicher Kampf, denn die Gäste mussten Brett 7 und 8 freilassen, sodass wir bereits mit 2 zu 0 führten. Allerdings machten es uns die Mutterstädter in den folgen Stunden nicht einfach. Als Erstes erhöhte Herbert Bastian am ersten Brett auf 3 zu 0. Sein Gegner Jens Kohlbruch hatte es zwar in ein vermeintlich ausgeglichenes Endspiel von zwei Türmen und Läufer auf beiden Seiten gebracht, allerdings besaß der Mutterstädter die wesentlich schlechtere Leichtfigur, da sein Läufer an der Verteidigung des Bauern d4 gebunden war, während sich sein Gegenüber frei bewegen konnte. In Kombination mit einem Turmschwenk auf der 6. Reihe nutzte Herbert das für einen Mattangriff. Bemerkenswert ist, dass Herbert dem Phänomen der besseren Leichtfigur vor kurzem noch zwei komplette Trainingsabende in unserem Verein widmete.

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Was für ein Kampf der zweiten Mannschaft gegen Bir I zum Saisonauftakt der 1. Pfalzliga!

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Am 09.10. kam es zu einem so noch nie da gewesenen Duell: In der 1. Pfalzliga traf unsere erste auf die zweite Mannschaft. Und beide traten doch recht ersatzgeschwächt an, jeweils konnten nur fünf Spieler gestellt werden. Und die beschnupperten sich erst einmal ob der eigentümlichen Situation, gegen einen eigenen Vereinskameraden spielen zu müssen. Und dann ging es auch schon los. Am zweiten Brett überraschte Ernst Michael Porcher den Berichterstatter mit einer sehr selten gespielten Eröffnungsvariante, die bei prinzipieller Entgegnung dem Nachziehenden wohl Vorteil versprochen hätte, aber dazu hätte man die Theorie sehr genau kennen müssen. Da dies nicht der Fall war, verlief die Partie zunächst in ausgeglichenen Bahnen, bevor Poro im letzten Drittel der Partie mit seinem f-Bauern voranstürmte, dem sein Gegner nur mit einem entlastenden Bauernopfer begegnen konnte. Bei vielleicht noch leichtem Vorteil für den Weißspieler einigte man sich bald auf Remis.

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Aufstieg vertagt – für das Schwimmbad war es zu spannend

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Die Adresse bei unserem Aufstiegsspiel in Frankenthal war schon verheißungsvoll: Am Strandbad. In einem anderen Leben oder an einem anderen Tag wären wir vermutlich ins Wasser gesprungen, mit aufblasbaren Luftmatratzen und Wasserbällen im Gepäck. Heiß genug war es ja. Aber heute waren wir nur zum Schachspielen da. Und es ging eigentlich gar nicht schlecht los. An Brett 4 hatte es Mario Zieglers Gegner Peter Wallrodt mit den weißen Farben wohl eher auf ein Remis angelegt, es tauschte sich einiges ab, wir hatten schnell ein Remis mit den schwarzen Farben gegen einen mindestens ebenbürtigen Gegner (DWZ 2032) in der Tasche.

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Glücklich, aber nicht unverdient: Sieg gegen Worms

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Am Sonntag, den 24.07. empfingen wir den Spitzenreiter aus Worms, der mit einem Sieg bei uns seinen Aufstieg perfekt machen konnte. Aber wir hatten etwas dagegen, sodass es ein fast sechsstündiges episches Match wurde. Die erste entschiedende Partie ereignete sich am zweiten Brett, wo Frank Mayer gegen IM René Dausch ein taktisches Versehen nutzen konnte, um den Gegner zur Aufgabe zu zwingen.

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Spitzenspiel um den Aufstieg in die Rheinland-Pfalz-Liga

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Am kommenden Sonntag kommt der SV Worms zum Spitzenspiel in der 1. Pfalzliga nach Birkenfeld. Dem Sieger der Partie winkt der Aufstieg in die 2. Rheinland-Pfalz-Liga.

Folgendes Video liefert einen kleinen Vorgeschmack auf das wohl wichigste Spiel in der nun 35-jährigen Geschichte der Schachfreunde Birkenfeld.

(Vielen Dank an Jonathan Reichel für die Erstellung des Videos!)

Los geht es am Sonntag 24. Juli 2022 um 10:00 Uhr in der Alten Schule – Zuschauer sind gerne gesehen, für das leibliche Wohl wird wie immer gesorgt sein.

Sieg in Dahn – mit dem Kaffee kam die Wende

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Gute Laune vor dem Wettkampf

Am 26.06. mussten wir unser siebtes Saisonspiel bestreiten, Gegner war dabei der SK Dahn. Unser Siegeswille musste aber gleich zu Beginn einen herben Dämpfer erfahren, da wir ernüchtert feststellen mussten, dass unser Gastgeber keinen Kaffee anbieten konnte. Eigentlich ein No Go in einem Land, in welchem der Kaffee Kulturgetränk Nummer 1 ist und für manchen Schachspieler unabdingbar zu einer sonntäglichen Schachpartie dazu gehört.

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