Helena Frydel Pfalzmeisterin U10

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Neues Jahr, neues Glück! Verlief die Pfalzmeisterschaft der Altersklassen U12-U18 Ende 2022 etwas unbefriedigend, so beginnt 2023 für unsere Jugend mit einem Titel. Am 21. Januar trafen sich in Westheim 23 Jungs und Mädchen, um den Titel der Pfalzmeister/in U10 auszuspielen. Neben Meisterehren und Pokalen ging es auch um die Qualifikation zur Rheinland Pfalz-Meisterschaft im April in Oberwesel.

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Mit der Göttin des Schachs im Bunde – knapper Sieg gegen Schifferstadt

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Am 22.01. trafen wir im Heimspiel auf Schifferstadt und an diesem Tag war alles anders als sonst. Natürlich waren wir Favorit, denn immerhin reiste der Tabellenletzte bei uns an, was am Spielverlauf aber kaum ablesbar war. Zunächst gingen wir 1 zu 0 in Führung. Vielleicht angesichts zu erwartender Schneemassen trat der Gegner mit einem Mann weniger an, sodass Niklas Leyendecker kampflos gewinnen konnte. Aber danach nahm der Mannschaftskampf einen unerwarteten Verlauf.

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„An der schönen blauen Donau“

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Spieler und Betreuer vor dem Startschuss des Turniers.

„An der schönen blauen Donau“ ist der Titel des bekannten „Donauwalzers“ von Johann Strauß, der 1867 uraufgeführt und bald zu einem Welterfolg wurde. An der schönen blauen Donau, nämlich in der landschaftlich wunderschön gelegenen Kreisstadt Kelheim in Niederbayern, fand zum Jahresausklang 2022 auch die deutsche Jugend-Vereinsmeisterschaft (DVM) U14 statt. Unsere Mannschaft nahm zum ersten Mal an solch einer starken Veranstaltung teil, und entsprechend waren die Erwartungen nicht allzu hoch. Es zählte vor allem das Dabeisein und die Erfahrungen bei einer deutschen Meisterschaft.

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Werner Weller Vereinsmeister 2022

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Spannend bis zum letzten Zug verlief unsere Vereinsmeisterschaft 2022. Da Titelverteidiger Marcel Agné sich diesmal nicht beteiligte, gab es im Vorfeld mehrere Favoriten. Nach fünf Runden deutete vieles auf einen Sieg von Joachim Leiser hin, der bis dahin makellose fünf Siege verbuchen und in der 5. Runde den DWZ-besten des Turniers, Frank Bäumer, besiegen konnte. Mit einem ganzen Punkt Rückstand gingen Bäumer und Werner Weller in die beiden letzten Runden. Doch der vorletzte Durchgang brachte das Klassement gehörig durcheinander: Werner besiegte Joachim, gleichzeitig verpasste Frank die Chance, durch einen Sieg gegen Jugendspieler Zihao Wang sogar einen Dreikampf um den Titel herbeizuführen. Die Paarungen der letzten Runden lauteten: Joachim Leiser (5) – Jonas Wollscheid (4), Zihao Wang (4) – Werner Weller (5), Mirco Friedhoff (4) – Frank Bäumer (4,5).

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Birkenfeld erstmals bei einer deutschen Mannschaftsmeisterschaft

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Die Mannschaft bei der Mitteldeutschen Meisterschaft (v.l.n.r.): Fynn Didas, Milan Schneble, Leon Wollscheid und Patrick Ehrlich.

Der Abschluss des Jahres 2022 bringt für den Birkenfelder Schachverein noch einmal ein echtes Highlight: Erstmals in der Vereinsgeschichte nimmt eine Jugendmannschaft unseres Vereins an einer deutschen Meisterschaft teil. Am 26.12. werden Milan Schneble, Patrick Ehrlich, Leon Wollscheid und Fynn Didas zusammen mit ihren Trainern Svenja Samson und Mario Ziegler nach Kelheim in Niederbayern aufbrechen und sich dort mit den 19 besten Jugendmannschaften der Altersklasse U14 messen.

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Erste Mannschaft siegt klar in Pirmasens

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Der Winter kündigte sich schon an, als wir am 04.12. unsere Reise zum Auswärtsspiel nach Pirmasens antraten. Die Pirmasenser hatten ihr Quartier verlegt, das Spiel fand nun in einer großen Schule statt. Es dauerte ein wenig, bis der Raum wirklich warm war. Vorab sei gesagt, dass die Pirmasenser in dieser Saison mit ihrer besten Mannschaft antraten, nützen sollte es am Ende wenig. Als Erstes gewann Herbert Bastian am ersten Brett. Nach einem heftigen Zusammenstoß im Zentrum gelang es Herbert mit den schwarzen Farben, in die gegnerische Königsstellung auf g3 einzudringen. Sein Gegner Andreas Stock (DWZ 1997) hatte unnötigerweise (oder aus Notwendigkeit?) seinen Königsflügel geschwächt, was für einen außen stehenden Betrachter irgendwie spielentscheidend aussah.  Hier sei erwähnt: Seit seinem Engagement für Birkenfeld hat Herbert jede Partie gewonnen, eine außergewöhnliche Leistung, zumal der DWZ – Unterschied gar nicht immer so groß war.

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