Zu viert in Pirmasens

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Ernst-Michael Porcher

Für Mannschaftsführer Ernst-Michael Porcher und seine drei Begleiter gab es in Pirmasens nichts zu gewinnen.

Am siebten Spieltag der Bezirksliga West reiste Birkenfelds erste Mannschaft nur mit vier Mann nach Pirmasens. Wegen Krankheit mussten gleich drei Stammspieler zu Hause bleiben. Leider war es auch nicht gelungen rechtzeitig Ersatzspieler zu finden. So fing das Spiel mit einem Rückstand von 0 zu 4 an.

Nach ca. vier Stunden Spielzeit endeten alle vier Partien fast gleichzeitig. Ernst-Michael Porcher am ersten Brett witterte eine Chance und opferte gleich zwei Leichtfiguren. So konnte er danach eine sehr gefährliche Attacke auf den König seines Gegners starten. Am Ende der Partie brachte jedoch der Gegner seinen König in Sicherheit und Porcher musste aufgeben. Boris Gubin konnte einen halben Punkt erzielen. Seine Partie war schon so gut wie verloren, denn der Gegner hatte einen Freibauer mehr. Das konnte er aber nicht ausnutzen, er machte einen fatalen  Fehler und das Spiel endete unentschieden.

Dirk Müller spielte hervorragend gegen einen stärkeren Gegner, verlor aber eine Schwerfigur am Ende und gab auf. Bei Aleksej Gubin sah es zunächst sehr gut aus. Sein Gegner hatte zuvor nicht rochiert und Aleksej bekam durch geschicktes Kombinieren einen Freibauer. Plötzlich startete der Gegner einen Überraschungsangriff dem nicht zu widerstehen war. Aleksej verlor einen Turm und gab anschließend auch auf.

Endstand 7,5 zu 0,5 für Pirmasens. Ein Mannschaftskampf, den man am liebsten direkt wieder vergessen möchte.

1 Antwort zu “Zu viert in Pirmasens”


  1. avatar Christian Schäfer

    Hallo,

    macht Euch nix draus. Dort war eh nichts zu holen. Gut, das wir keinen Ersatzmann verbraucht haben. Gegen Weilerbach im nächsten Spiel sind echt big Points zu holen….